Sex mit Filipina Barmädchen

Zuletzt aktualisiert: 25. November 2016 | in Filipina Frauen

Lass uns mal ehrlich sein: Der Hauptgrund für die meisten Männer, die auf die Philippinen reisen, ist nicht das scharfe Essen oder die Chocolate Hills, sondern eher die heißen Mädchen mit den schönsten Kurven in Asien. Ich kenne keinen einzigen alleinreisenden Ausländer, der dieses Land verlässt ohne zumindest eine sexuelle Erfahrung mit einer Filipina gemacht zu haben. Und nicht selten handelt es sich dabei um ein Filipina Barmädchen.

Zu Hause in Deutschland erzählen sie dann ihrer Familie und Freunden von all diesen sagenhaften Stränden mit riesigen Palmen und den leckersten und süßesten Mangos, die sie jemals gegessen haben. Wenn sie aber gefragt werden, ob sie denn auch eine nette Filipina kennengelernt haben, geben sie es vielleicht zu aber behaupten, dass sie kein Barmädchen, Prostituierte oder sonst irgendeine Art von Sexarbeiterin sei. Woran liegt das?

Weil Filipina Barmädchen so anders sind als die typische deutsche Vorstellung einer Prostituierten.

Sie scheinen viel schüchterner, freundlicher, einfühlsamer, einfach wie ein „normales“ Mädchen hier und eben ganz anders als diese beängstigenden, offensichtlich geschäftigen, reifen und oft sogar drogenabhängigen Prostituierten in Europa.

Filipina Barmädchen können dich glauben lassen, dass es ihr erster Monat in der Bar ist und dass du einer ihrer ersten Kunden bist, wenn sie das Gefühl haben, dass du im Urlaub bist und noch nicht so viel Erfahrung hast (und sie haben einen guten Riecher dafür). Und wenn es nicht dein erstes Mal ist, dann fühlen und ahnen sie es auch und behandeln dich stattdessen als den Mann, der sie perfekt versteht – ihren neuen besten Freund.

Dazu kommt, dass sich viele von ihnen nicht wirklich als Barmädchen bzw. Prostituierte betrachten. Die meisten suchen einfach nach einem Mann, der für sie sorgt (und oft auch für andere Familienmitglieder) und auf lange Sicht finanzielle Stabilität bietet. Ziemlich anders zu den Prostituierten in Amerika, Europa oder Australien, die meistens auf keinen Fall darüber nachdenken, eine ernsthafte Beziehung mit einem ihrer Kunden zu beginnen.

Barmaedchen in den PhilippinenFür die Barmädchen in den Philippinen geht es mehr darum, sich für eine gewisse Zeit einen Lebensunterhalt zu verdienen, indem sie mit Ausländern schlafen, bis sie schließlich jemanden finden, der sie als Freundin haben will und bereit ist, finanzielle Unterstützung zu leisten. Ja, man trifft auch mal ein Barmädchen, die am nächsten Morgen kein Geld von dir möchte. Stattdessen hofft sie dann, dass ihr euch wieder seht, eventuell eine Beziehung startet und du sie dann auf diese Weise unterstützt.

Filipina Barmädchen wissen, dass vielen Ausländer die Idee nicht gefällt, für Sex zu bezahlen und so bitten sie dich stattdessen manchmal, ihnen mit ihren „Small Problems“ zu helfen. Also dass ihre Mutter krank ist und die Krankenhausrechnung nicht bezahlen kann, ihr Vater das Motorrad reparieren muss oder sie ganz dringend neue Klamotten, Handtaschen oder Telefone braucht. So etwas klingt in den Ohren eines Ausländers einfach anders (besser), als die Vorstellung der bezahlten Liebe.

Ein typischer Besuch in einer Girly Bar

Vielleicht hast du diese Erfahrung noch nicht gemacht und falls doch, dann solltest du diesen Teil einfach überspringen. So läuft also ein typischer Besuch in einer Girly Bar in den Philippinen in etwa ab:

Du betrittst die Bar, wirst etwas schüchtern im Anblick der zahlreichen jungen und super attraktiven Mädchen, von denen einige die Augen auf dich richten (gleichzeitig bemerkst du aber ein Gefühl der Wichtigkeit, das du schon lange nicht mehr hattest). Du erwiderst das Lächeln der Bedienung, die dich mit einem freundlichen „Hello, welcome Sir“ begrüßt und den Eindruck vermittelt, als dass sie wochenlang auf deine Ankunft gewartet hat. Und gleichzeitig fragst du dich, warum selbst die Bedienungen hier so unglaublich attraktiv sind.

Du beschließt, dich erst an den Bartresen zu setzen, um einen Überblick vom Geschehen in der Bar und den Leuten zu bekommen. Dann kommt auch schon die nächste Überraschung, als du auf die Getränkekarte schaust und feststellst, dass alle lokalen Biere (San Miguel Pale Pilsener, Sin Mig Light & Red Horse) nur 70 Pesos pro Flasche kosten. Du entscheidest dich aber für ein Glas Bier vom Fass (ebenfalls San Miguel) zum selben Preis.

Gerade als du dem schlanken 19-jährigen (oder so) Mädchen dabei zusiehst, wie sie dein Bier einschenkt, fühlst du, wie jemand ihre Hand auf deine Schulter legt. Du drehst dich um und schaust in die dunklen Augen eines Barmädchens, die dich anlächelt und dich glauben lässt, dass das Schicksal euch heute Abend zusammengebracht hat – sogar noch bevor sie mit den Standardfragen beginnt: Hi, how are you? Which nationality are you? How young are you? (man bemerke den feinen Unterschied zu Thailand, wo es meist heißt „Where you from?“ and „How old are you?“)

Was ebenfalls anders ist im Vergleich zum Land des Lächelns: Sobald dir dein Getränk serviert wird, wirst du gebeten, die „Rechnung“ zu unterschreiben – im Prinzip einfach ein kleiner Zettel, auf dem der Name des Getränks sowie der Preis steht. Sie machen das, um Konflikte mit (betrunkenen) Gästen zu vermeiden, die dann nicht behaupten können, keine vier sondern nur drei Lady Drinks bestellt zu haben. Oder so ähnlich.

Du beginnst, dich mit dem Mädchen zu unterhalten, die sich als Rose, Eva, Kim oder Bella vorstellt (typische Namen) und nach fünf oder zehn Minuten, wenn ihr miteinander warm geworden seid, fragt sie dich höflich nach einem Lady Drink, indem sie sagt „I come from the desert. I took a long journey“, bevor sie erklärt, dass sie in Abu Dhabi gearbeitet hat (nur ein Beispiel, aber mir wurde genau das mal gesagt).

Filipina Barmädchen haben wirklich ein Talent dafür, einen Mann zu unterhalten – und das liegt vor allem auch daran, weil ihr Englisch so gut ist. Gleichzeitig behalten sie aber ihre süße und etwas unschuldige Ausstrahlung bei, die dich dazu bringt, mit ihr Zeit verbringen oder gar beschützen zu wollen vor der gefährlichen Welt da draußen. Andererseits sprechen sie oft auch viel ehrlicher und mehr direkt als die Thai Frauen. Wenn du sie zum Beispiel fragst, ob sie einen Freund hat, dann lautet die Antwort oft „No, I don’t have one. I’m too busy“, während sie in Thailand darauf oft antworten „No have. No one like me.“

Du genießt also einfach die Zeit mit deiner neuen Bekanntschaft in der Bar. Die unausgesprochene Regel ist, dass du sie anfassen darfst, sobald du ihr einen Lady Drink ausgibst. Das heißt aber nicht, dass du nicht an den Rücken fassen solltest, wenn du zu jemandem Hallo sagst. Benutze einfach deinen gesunden Menschenverstand, sei höflich, lächle viel und du solltest keine Probleme haben. Ganz im Gegenteil. Oh, und Filipinos lieben es, High Fives zu geben. Wenn ihr also bei einem Thema gleicher Meinung seid, dann gib ihr auch mal ein High Five, worauf sie lachen und sich gut fühlen wird.

Wie viel für Sex mit einem Filipina Barmädchen?

2.000 Pesos. Nein im Ernst, es gibt darauf keine genaue Antwort, weil es von der Attraktivität des Mädchens, wie gut ihr euch versteht sowie von der Art der Bar abhängt. Wenn du zum Beispiel in eine Bikini Bar (im Prinzip eine Go Go Bar ohne dass die Mädchen sich nackig machen) oder KTV gehst, dann stelle dich darauf ein, mindestens 3.000 Pesos und aufwärts zu bezahlen. Dieser Preis beinhaltet hier auch die Bar Fine (Barauslöse).

In den Sports Bars sieht die Sache ein wenig anders aus. Sie haben zwar ebenfalls sexy Barmädchen angestellt, die allerdings nicht hinausgehen dürfen (es gibt keine Bar Fine). Wenn du sie also fragst, ob sie „mit dir zum Hotel gehen“ möchte, antwortet sie wahrscheinlich ja warum nicht – du musst dich dann aber entweder gedulden, bis sie Feierabend hat (2-3 Uhr) oder einfach ihre Nummer speichern und sie am darauffolgenden Tag kontaktieren, damit sie vor ihrer Arbeit bei dir vorbeikommen kann.

Egal welchen Weg du wählst, ein Standardpreis für Sex mit einem Filipina Barmädchen sind 2.000 Pesos. Einige der richtig attraktiven Mädels fragen auch gerne nach 3.000 Pesos, aber wenn ihr euch gut versteht, dann ist es auch nicht ungewöhnlich, dass sie mit 1.000 oder 1.500 Pesos zufrieden ist. Glaube allerdings nicht, dass eine der Frauen immer mit ihrem Preis runter geht, wenn sie dich mag – es ist nunmal ihr Job und Haupteinnahmequelle, mit Ausländern zu schlafen. Diese Preise sind übrigens sehr ähnlich zu denen von Bar und Club Freelancers.

Kann sich ein Filipina Barmädchen in mich verlieben?

Deutsche Männer verlieben sich in Barmädchen überall in Südostasien und da sind die Philippinen natürlich keine Ausnahme. Sei dir einfach immer bewusst, dass die Mädchen nicht hauptsächlich deswegen in der Bar arbeiten, damit sie einmal die Golden Gate Bridge, das Brandenburger Tor oder Sydney Opera House sehen können, sonder viel eher, weil sie finanzielle Probleme haben und dahinter steht oft ein Kind von einem Filipino Mann, der nach der Geburt (oder schon davor) abgehauen ist und/oder eine Familie in der armen Provinz, die von ihr Unterstützung verlangt.

Natürlich, sie können sich in dich verlieben wie auch jede andere Frau. Denke einfach nicht über dieses Thema „ist sie nur auf mein Geld aus“ zu viel nach. Denn selbst, wenn du ein „normales“ Mädchen in den Philippinen kennenlernst (oder in irgendeinem anderen asiatischen Land) wird von dir als Mann die Rolle des primären finanziellen Versorgers der Familie fast immer erwartet. Der Unterschied ist, dass es die Barmädchen offensichtlicher machen und oft auch höhere Erwartungen haben als andere Frauen.

Eine andere Sache, über die du dir hier auch bewusst sein solltest ist, dass die erfahreneren Barmädchen (diejenigen, die bereits länger als nur ein paar Monate arbeiten) möglicherweise nicht so treu sind bzw. nicht so zu dir stehen, wenn du einmal selbst finanzielle Probleme haben solltest. Weil sie aus Erfahrung wissen, dass sie in nur kurzer Zeit einen anderen Freund bzw. Versorger finden können. Nochmal, benutze einfach deinen gesunden Menschenverstand und wenn sie dich glücklich macht und auch was im Haushalt auf die Reihe bringt, warum dann nicht etwas zurückgeben und sie unterstützen.

Wie viel Geld verdienen Filipina Barmädchen?

Es gibt vier verschiedene Einnahmequellen für das philippinische Barmädchen. Die erste und offensichtlichste ist ihr Lohn und der beträgt meist 200 Pesos pro Tag. Das ist der gängige Sports Bar und Bikini Bar Standard  – die Rate ist in den exklusiveren KTVs meist etwas höher. Die Mädchen haben meistens einen freien Tag pro Woche wenn sie wollen, der aber dann immer unbezahlt ist. Sie nehmen sich auch öfter Urlaube für ein paar Wochen (ebenfalls unbezahlt), um ihre Mutter, Familie, Baby oder Mann zu besuchen.

Ich habe neulich mit einem Mädchen in einer beliebten Sports Bar in Cebu gesprochen und sie hat mir gesagt, dass sie zuvor bei Watsons gearbeitet hat. Ihr Lohn dort war 350 Pesos pro Tag, plus 4% Kommission vorausgesetzt sie erzielt die Vorgabe von mindestens 500.000 Pesos Umsatz im Monat. Und das Unternehmen gab ihr auch „Benefits“ wie Rentenversicherung und Krankenversicherung die ihr jetziger Arbeitgeber, der Barbesitzer, nicht zur Verfügung stellt.

Die zweite Art des Einkommens ist das Trinkgeld, das gleichmäßig unter allen Angestellten der Bar verteilt wird. Attraktiver sind allerdings die Lady Drinks, die sie dir für 170-200 Pesos pro Getränk verkauft und davon bekommt sie dann 50 Pesos. So ist es nicht ungewöhnlich, dass sie im Schnitt drei Lady Drinks pro Abend verkauft, ein bisschen Trinkgeld erhält und somit ihren Tages-Lohn auf rund 400 Pesos verdoppelt.

Und dann gibt es natürlich noch die vierte und wichtigste Einnahmequelle für das Filipina Bargirl und das ist das Geld, das sie erhält, wenn sie mit einem Kunden „mitgeht“. Auf gut Deutsch: Ihr Preis für Sex. Und wie bereits erwähnt, verlangen sie manchmal 1.500 Pesos, manchmal 2.500 oder 3.000 Pesos und machen damit mehr als drei Mal so viel in ein oder zwei Stunden als während der acht Stunden in der Bar Getränke servieren, Bier, Cola oder Tequila trinken und die männlichen Gäste unterhalten.

Manchmal haben sie auch Männer im Ausland, die ihnen regelmäßig Geld überweisen, man kann sich darüber aber nie richtig sicher sein, solange man nicht ausgiebig Zeit mit ihnen verbringt. Wenn man das alles zusammenrechnet, kommt man auf monatliche Einnahmen von ca. 25.000 Pesos bis um die 80.000-100.000 Pesos pro Monat. Es ist sehr schwierig, einen genaueren Betrag zu nennen, weil es einfach stark davon abhängt, wie „eifrig“ ein Mädchen ist und wie viele Kunden sie sich nimmt. Und natürlich auch davon, wie attraktiv sie ist.

Ist Sex mit Filipina Barmädchen gefährlich?

Du hast wahrscheinlich zwei Bedenken: Diebstahl und Gesundheitsrisiken. Bezüglich des ersten: Ich würde nicht empfehlen, eine Freischaffende bei dir über Nacht schlafen zu lassen, weil du sie im Fall eines Diebstahls am nächsten Tag nicht finden kannst. Short Time sollte okay sein, solange du auf deine Wertgegenstände gut aufpasst – vor allem, während du im Badezimmer bist.

Etwas anders ist es mit den Mädchen, die in einer Bar angestellt sind und bei denen du weißt, wo du sie finden kannst – und sie wissen das auch. Das Risiko von Diebstahl durch ein Barmädchen ist relativ gering, weil sie sich eher erhoffen, dich auch in Zukunft wieder besuchen zu dürfen, anstatt irgendwelche Probleme zu verursachen.

Und bezüglich der Gesundheitsrisiken, oder genauer gesagt sexuell übertragbaren Erkrankungen: Wenn du stets ein Kondom benutzt, sollte nichts passieren. Denke immer daran, dass die Philippinen unter den Ländern mit der höchsten Rate an HIV infizierten Menschen sind, deswegen gehe in den 7-Eleven und kaufe dir ein 3-Pack Durex Kondome für 80 Pesos. Das ist es wert. Es gibt hier jedoch überraschend viele Mädchen, vor allem die Freelancers, die zuerst nicht wollen, dass du ein „Balloon“ benutzt und verkünden oft sogar, dass sie ein Baby möchten. Bestehe darauf und sie werden es akzeptieren.

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