Mein Erstes Mal Sex mit einem Filipina Ladyboy

Zuletzt aktualisiert: 1. August 2017 | in Ladyboys

Wenn du mir vor meinem Trip nach Manila letzten Monat gesagt hättest, was ich dort so alles erleben würde, dann hätte ich dich für verrückt erklärt. Unmöglich. Warum sollte ich das tun. Ich bin doch nicht schwul. Blah blah blah.

Aber wie so oft, kommt alles ganz anders als man denkt.

Ich bin an einem Donnerstag Abend in Manila gelandet, und habe dann ein Taxi zum Malate-Bezirk genommen. Ich habe auf dieser Webseite gelesen, dass das eines der großen Rotlichtviertel der Stadt sei, und nachdem ich es zum kommerzielleren Strip auf der P Burgos Street in Makati bevorzugte, hatte ich mein Hotel in Malate gebucht.

Ich brauchte fast eine Stunde, um vom Flughafen zu meinem Hotel zu gelangen (die Rush Hour hier ist schrecklich, aber selbst zu den „normalen“ Zeiten sind die Straßen extrem vollgestopft, also plane deinen Aufenthalt gut im Voraus). Ich bin in mein Hotel eingecheckt, während es mich nicht nur erstaunte, wie heiß und charmant selbst die normalen Hotelangestellten sind, sondern auch wie gut sie hier Englisch sprechen, und nahm schnell eine Dusche in meinem Zimmer.

Die erste Nacht verbrachte ich im LA Cafe, noch so eine gute Empfehlung von Redcat, das ist wirklich die beste Freelancer Bar, in der ich bisher war. Ich meine, ich war schon in der Thermae Bar in Bangkok, aber das ist nicht wirklich vergleichbar, weil die meisten Girls dort asiatische Männer bevorzugen und eher nicht so „Farangs“. Wie auch immer, ich hatte eine tolle erste Nacht in den Philippinen mit einer süßen 20-Jährigen aus Mindanao. Ich fickte sie die ganze Nacht, und beim ersten Mal, oh Gott, ich konnte es nicht mal eine Minute lang halten. Diese sanfte Haut! Aber das war noch nichts im Vergleich zu dem, was mich am zweiten Tag erwartete.

Sex mit Filipina LadyboyDenn hier beginnt mein Bericht erst richtig.

Mein zweiter Tag in Manila, mein erster ganzer Tag in den Philippinen. Ich war noch etwas müde vom langen Flug, mir war nicht so nach Sightseeing, und so entschied ich mich, einfach ein Taxi zur Mall of Asia zu nehmen, dort herumzuspazieren, Kaffee zu trinken, die Leute zu beobachten (Gott, unglaublich wie viele attraktive Mädels hier überall herumlaufen) und den Sonnenuntergang am Manila Bay zu genießen. Tolle Erinnerungen.

Nachdem ich wieder zurück in meinem Hotel war und mich geduscht hatte, dachte ich nach, wo ich mein Abendessen haben könnte. Ich schaute mir die Empfehlungen auf TripAdvisor an, aber die meisten Restaurants waren in Makati, und ich wollte nicht nochmal so weit weg fahren.

Also entschied ich mich, einfach rüber zur Robinson Mall zu gehen. Sie ist günstig gelegen, genau zwischen Malate und Ermita (beides Rotlichtviertel am Abend), hat viele Restaurants und ist generell einfach ein beliebtes Ausflugsziel.

Und gerade als ich durch den Haupteingang gehen wollte, passierte es. Sie stand dort neben ihrer Freundin, und sah fast surreal aus. Ungefähr 1,70 Meter groß, schwarze Haare, ein gelbes Tanktop tragend unter dem ihre großen Busen richtig hervorquellten, eine extrem kurze Jeanshose unter der man einen Ausschnitt ihres prallen und ungewöhnlich hellhäutigen Arsches sehen konnte.

Die Frauen bei uns würden in so einem Outfit eher billig und etwas blöd ausschauen, und sicherlich dazu auch noch viel zu große High Heels tragen – sie aber nicht. Sie trug einfach Halbschuhe. Und abgesehen davon, war sie gar keine Frau.

Sie war ein Ladyboy.

Oh, und bevor ich es vergesse zu erwähnen: Von der ersten Sekunde, als ich sie gesehen habe, konnte ich richtig fühlen, wie das Blut zu meinem Penis gelaufen ist und ich einen Steifen bekam, wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte. Ein Teil von mir dachte, dass das doch dämlich sei, wie mich eine Transsexuelle so antörnen könne, aber der andere Teil sagte, dass es einfach natürlich ist.

Natürlich nahm sie mein Interesse (vielleicht auch die Erektion?) wahr, als ich auf sie und ihre Freundin zuging, die beide neben dem Eingang standen. Ich glaube, ich habe sie dann zuerst angelächelt, aber dann sagte sie Hi, wie es mir geht und was ich hier so mache.

Wir machten ein bisschen Small Talk, ich erzählte ihr von meinem Trip und dass ich auf dem Weg ins Restaurant sei. Sie sagte, wenn ich ein Desert möchte, dann wisse ich ja, wo ich es finde.

Ich lachte, und ging davon. Hinein ins Robinson und auf der Suche nach einem Restaurant.

Nun ja, du kannst dir bestimmt vorstellen, dass ich während meinem Chicken Rice Meal die ganze Zeit an ihre unglaublichen Kurven, saftigen Lippen, Busen und Popo denken musste, und das alles in Kombination mit ihrem erotischen Charme.

Nach dem Essen ging ich also wieder zu ihr zurück. Ich dachte mir schon, dass ich einen großen Fehler begangen hätte, sie nicht an Ort und Stelle zurück auf’s Hotel zu schleppen, und dass sie sich jetzt bestimmt schon jemand anders geschnappt hätte. Aber sie stand immer noch da, und unterhielt sich mit ihrer Freundin (die auch nicht übel aussah, eher schlank und kleinere Brüste, aber diese Beine waren auch unglaublich).

Als sie mich kommen sah, lächelte sie. Ich fragte sie, wie viel das Desert denn kosten würde. Sie meinte 2.500 Pesos für ein paar Stunden. Ich erinnerte mich noch vage an die Preisliste, die ich auf der Redcat Seite gelesen hatte, und dachte, dass das etwas zu viel sei für eine Freelancerin (obwohl das für dieses heiße Ding eigentlich mehr als in Ordnung war). Wir verhandelten ein bisschen, und einigten uns dann auf 2.000 Pesos.

Keine 15 Minuten später schloss ich die Tür in meinem Hotelzimmer hinter mir, und konnte meine Augen nicht von ihrem prallen Arsch in diesen engen Shorts abwenden, während sie langsam in Richtung Bett ging. Ich hatte den ganzen Weg von der Mall zu meinem Hotel einen Steifen, während wir Hand in Hand die Straße entlanggingen und ich mir vorstellte, was passieren würde, sobald sie mich tatsächlich dort unten berührte. Ich würde sicherlich meine Ladung abspritzen, sobald sie mir nur mit ihrem Mittelfinger an die linke Brustwarze fassen würde.

Sie legte ihre Handtasche auf meinen Tisch, setzte sich auf’s Bett und sah mir direkt in die Augen. Dann setzte sie wieder ihr fast schon verbotenes Lächeln auf. Ich ging auf sie zu, natürlich etwas schneller als sie zuvor, saß mich neben sie auf’s Bett und sah ihr auch in die Augen.

Und plötzlich hatte sie ihre Hand an meiner Hose, und drückte sachte an meinem Penis darin. Nur so eine Sekunde, dann nahm sie sie wieder weg. Sie kicherte, und dabei sprangen ihre Möpse hoch und runter.

Wir schauten uns wieder in die Augen, ungefähr 5 Sekunden, bis ich es nicht mehr länger aushielt – ich küsste sie auf ihre sexy, sanften und pinkfarbenen Lippen. Ich dachte immer, diese Ladyboys seien nicht so gut was Romanzen betrifft, aber das war der gefühlvollste Kuss, den ich seit langem (oder sogar überhaupt?) hatte.

Als nächstes erfüllte ich mir den Traum meines Abends, und griff ihr mit meiner linken Hand an ihren rechten Busen (natürlich ein künstlicher, aber super Job und recht weich), und mit meiner rechten Hand an ihren Arsch, und drückte sie sanft, aber bestimmend zur Mitte des Betts, sodass sie auf ihrem Rücken lag.

Ich zog ihr in weniger als einer Minute alle Kleider aus, und ja, um die Frage zu beantworten, die du bestimmt schon zu Beginn hattest – sie hatte einen Penis. Und auch nicht mal einen kleinen. Aber ich weiß nicht warum, das törnte mich gar nicht ab. Ihr kompletter Körper war wie vom Paradies, eine Sexgöttin wie man sie sonst nur in den japanischen Cartoon-Pornos sieht.

Sie zog mir dann auch meine Kleidung aus, und leckte anschließend auf meiner Burst, wobei sie sich langsam zu meinem Genitalbereich heranarbeitete. Dabei hüpfte mein Penis aufgeregt hin und her, in Vorfreude auf das, was folgte: Ein Blow Job. Sie fragte mich nicht mal, ob ich zuerst Sex haben wollte oder was auch immer, sie tat es einfach wie selbstverständlich.

Sie lutschte ungefähr 2 Minuten an meinem Penis, während sie gleichzeitig mit meinen Eiern spielte, und dann schoss mein Saft raus wie aus einer Pistole. Während das passierte, hatte sie ihre Zunge auf meiner Eichel und sah mir direkt in die Augen, wieder mit diesem Lächeln.

Anschließend duschten wir zusammen, und aus irgendeinem Grund, wollte sich mein Penis einfach nicht entspannten. Er blieb die ganze Zeit über hart. Ich sag dir, so etwas hatte ich noch nie erlebt.

Nach der Dusche gingen wir zurück auf’s Bett. Ich schaltete den Fernseher ein und zappte durch die Programme, während sie mit ihrem Kopf an meiner Brust lag. Was tat ich da? War ich schüchtern? War ich zu rücksichtsvoll?

Als ob sie meine Gedanken lesen konnte, sagte sie: „Do you want to fuck me now?“. Anstelle zu antworten, brachte ich nur ein kurzes Stöhnen raus, und zog sie auf die Doggy-Position. Sie bat mich, einen Moment zu warten, griff zu ihrer Tasche und nahm dort ein Kondom sowie ein Fläschchen mit Baby-Öl heraus.

Der Sex war unglaublich. Man sagt ja immer, ein Ladyboy weiß, was ein Mann will, wie er sich fühlt. Weil sie einer ist? Nein, wirklich nein. Sie ist kein Mann, und keine Frau. Sie ist ein Ladyboy. Akzeptiere sie einfach so, wie sie sind.

Nachdem ich zum zweiten Mal gekommen war, fragte sie mich, ob ich ihr auch helfen könne. Ich war erst etwas zögerlich, sagte ihr, dass ich das noch nie getan hätte. Sie sagte, das sei schon okay, nahm mich gefühlvoll in den Arm, und führte meine Hand auf ihre Nudel. Es fühlte sich erst ziemlich komisch an, aber als ich begann, sie hoch und runter zu schieben, fühlte es sich einfach nur noch unglaublich erotisch an, es tat richtig gut sie zu befriedigen, und gleichzeitig wurde mein eigener Penis noch härter, als er sowieso schon war.

Nach ein paar Minuten bat sie mich aufzuhören und mich umzudrehen. Mittlerweile sagte ich gar nichts mehr und tat es einfach. Sie griff wieder nach dem Öl, tröpfelte reichlich davon auf meinen After, und fing dann an, mich von hinten zu bumsen. Es fühlte sich erst etwas komisch an, dann aufregend und schließlich nur noch befriedigend. Totaler Genuss. Sie hatte sogar noch mehr Energie und Power als ich, und es dauerte ebenfalls keine fünf Minuten, bis sie laut aufstöhnte, ihren Penis herauszog, das Kondom abstreifte und ihren Saft über meinem schwitzenden Rücken abspritzte.

Ich weiß nicht, ob du das alles so genau wissen willst, ich könnte noch so viel mehr von dieser Nacht schreiben (am Ende ist sie gar nicht gegangen, sondern hat die ganze Nacht bei mir verbracht, wir bumsten uns jeweils dreimal gegenseitig, und nochmal am Morgen vor dem Frühstück).

Ich will dich einfach dazu ermutigen, dass es völlig okay ist, einmal Sex mit einem Filipina Ladyboy auszuprobieren, wenn du schon eine Weile mit dem Gedanken spielst. Da ist auch absolut nichts schwul daran – sie sind einfach das dritte Geschlecht, und es ist völlig in Ordnung, sich zu ihnen hingezogen zu fühlen.

Und rate mal was, wir haben unsere Nummern ausgetauscht und uns am nächsten Abend nochmal getroffen. Dieses Mal war sie sogar mit 1.000 Pesos einverstanden. „Just give me some pocket money“, sagte sie.

Das war meine letzte Nacht in Manila, bevor ich runter nach Cebu flog.

Cebu. Was für eine Stadt. So viel entspannter als Manila, spaßige Tagesaktivitäten, super Inseln rundherum (schau dir Bantayan an, traumhaft!), und die Girly Szene ist die beste, die ich kenne. Ich spreche hier von den Sports Bars in der Mango Avenue, super dort zu verweilen, Billard zu spielen, mit den anderen Urlaubern und Expats zu quatschen, und viele nette Girls um sich herum zu haben.

Aber natürlich dachte ich immer wieder an den Sex mit meinem Ladyboy in Manila. Und ich wollte es wieder tun.

Leider fand ich die Shemales am Mango Square nicht gerade attraktiv, fast schon etwas beängstigend. Ich wusste, dass das der größte Hot Spot in der Stadt ist, um Ladyboy-Liebesdienerinnen zu finden, und so war ich etwas enttäuscht.

Aber dann berichtete mir ein Expat im El Gecko’s von Pina Love. Er meinte, dass das die beliebteste Dating Seite in den Philippinen ist, und völlig kostenlos für jeden zu benutzen. Wohl extrem beliebt unter Filipinas und Ausländern, um Treffen zu arrangieren. Und dass es dort eine Ladyboy-Sektion mit hunderten von ihnen allein in Cebu gibt.

Ich erstellte noch am selben Abend einen Account, und sendete einer der heißen Ladyboys eine Nachricht. Die Antwort kam umgehend. Nach ein wenig Small Talk stellte es sich heraus, dass sie eine Freelancerin war – aber sie war bereit, für nur 1.000 Pesos zu meinem Hotel für Short Time rüberzukommen. Ich willigte ein, und hatte die nächste Sexorgie, die ich mir nie hätte vorstellen können.

Ich benutzte Pina Love für den Rest meines Trips und wie sich herausstellte, sind die meisten Ladyboys dort gar keine Freelancerinnen – sondern solche, die normale Tagesjobs haben, manche auch Studentinnen. Ich traf noch zwei von ihnen im Ayala zu einem Kaffee bei Bo’s. Ich bezahlte ihnen einen Cappuccino und Kuchen, aber sie baten mich um keinen Peso, nachdem ich sie in meinem Hotelzimmer so richtig durchgevögelt hatte.

Jetzt bin ich wieder zu Hause, und während ich das alles so schreibe, vermisse ich die Philippinen richtig. Es ist dort drüben eine andere Welt. Wenn du schon mal in Thailand warst – vergiss es, die Philippinen sind viel aufregender, richtig authentisch. Es ist wie in Thailand vor 10 oder 15 Jahren!

Wie auch immer, ich hoffe, dass ich dir zeigen konnte, dass es absolut nicht ungewöhnlich ist, wenn du mal Sex mit einem Ladyboy ausprobieren willst. Du bist nicht der Einzige. Ganz ehrlich, ich finde sogar, dass sie leidenschaftlicher sind als die meisten Mädels. Danke Redcat für die vielen Inspirationen auf der Seite, man sieht sich.

Vielen Dank für diesen Gastbeitrag von Michael Schwarz.